Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Ingrid von Koslowski - IT Trainer, Dozentin, Job-Coach für März, 2011.

März 2011
M D M D F S S
« Dez   Apr »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Kategorien
Links
  • Ein Netz für Kinder

    • Damit Kinder und Jugendliche sichere Seiten besser finden, gibt es seit kurzem die Initiative "Ein Netz für Kinder".
    • Die Verbindung von Computern zur gemeinsamen Nutzung von Informationen ist heute ein  wichtiger Bestandteil moderner Datenverarbeitung.  SkyDrive (Online-Speicher) bietet die Möglichkeit, Daten und Informationen jederzeit und an jedem Ort zu bearbeiten.
  • Frohe Ostern

    • 1&1 WebHosting bietet Ihnen zahlreiche Inklusiv-Features, die Ihre Homepage noch informativer und erfolgreicher machen.
    • Anregungen für schöne Osterkarten
  • Soziale Themen

    • Aktuelle Themen rund um den Arbeitsmarkt - Meldungen und Verbrauchertipps

Archive für März 2011

Gratissoftware und Windows-Firewall schützen den PC

Mit aktivierter Windows-7-Firewall und dem Gratis-Virenscanner Avira AntiVir Personal ist der eigene PC ordentlich geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest (März-Ausgabe der Zeitschrift “test”) nach einem Vergleich von 13 Internetsicherheitspaketen und vier kostenlosen Virenscannern. Unter den Umsonst-Programmen erhielt Avira die beste Note.

Gratissoftware und Windows-Firewall schützen den PCKostenlos, schnell & virenfrei downloaden bei CHIP Online:

AntiVir Personal - Free Antivirus 

Vorteil der Kombination mit Windows-Firewall gegenüber mancher Kaufsoftware ist unter anderem die recht niedrige Rechnerbelastung. Einige Schutzpakete bremsen den Rechner teilweise spürbar beim Hochfahren oder beim Kopieren von Dateien.

Laut Stiftung Warentest machen die Sicherheitspakete von AVG, F-Secure, G Data, McAfee, Panda und Symantec den Rechner dagegen eher unsicherer. Denn ihre eigene Firewall sei schlechter als die von Windows 7. Die schlechteste Firewall hatte im Test Kaspersky Internet Security. Sie erwies sich als besonders anfällig.

dapd

Personalisierte Ostergrusskarten mit Ihrer Microsoft Office Software selbst gestalten

Sie können Bilder in Ihren Publikationen nahtlos hinzufügen oder ändern, während das Erscheinungsbild des Dokuments beibehalten wird. Mit den visuellen Optionen zum Verschieben, Zuschneiden und Zoomen lassen sich die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Erstelle Dir ein Banner mit Microsoft Publisher.  Erstelle Dir ein Banner mit Microsoft Publisher.

1. Microsoft Publisher – Neu – Verfügbare Vorlagen
2. Wähle Grußkarten – Alle Feiertage - Kategorie Ostern

Erstelle Dir ein Banner mit Microsoft Publisher.   Erstelle Dir ein Banner mit Microsoft Publisher.

Mit den professionellen Publisher-Vorlagen können Sie eigene Osterkarten
sowie Banner erstellen und die Vorlagen nach Bedarf anpassen.

Nachdem Sie eine Karte erstellt haben, können Sie diese per Post oder E-Mail an Ihre Freunde  senden. Sie können sie auch personalisieren, um den Namen und die Adresse jedes Empfängers sowie eine persönliche Grußformel einzufügen.

Mehr Anregungen für die Gestaltung  eigener Osterkarten:

Jetzt bestellen: Schreibwarenpakete mit riesigen Rabatten! Z.B. 250 Exklusiv-Visitenkarten,
10 Grußkarten, Kugelschreiber plus Notizblock zusammen für nur 15,49€!

Ingrid von Koslowski - Frohe Ostern - Malvorlagen, Clips, Grußkarten und Foto-Alben

Spielen und Surfen - Kinderseiten

Mit über 19 Millionen Kunden weltweit ist Vistaprint die weltweit führende Online-Druckerei und die Bezugsquelle für hochwertiges Design, Internetdruck und erstklassigen Service.

Oder seien Sie zu Ostern besonders kreativ und gestalten Sie personalisierte Ostergrusskarten selbst mit Ihrer Microsoft Office Software.

Aktuelle Meldungen und Verbrauchertipps

Verschwundene Mails zeigen Grenze von Cloud Computing - 02.03.2011 © AFP

Am Abend hatten einige von ihnen noch ihre E-Mails kontrolliert, beim Einloggen am nächsten Morgen war das Postfach leer. Zehntausende Nutzer des Dienstes Googlemail haben durch eine Panne einen guten Teil ihres digitalen Lebens vorübergehend verloren. Die meisten Googlemail-Nutzer waren sich wahrscheinlich gar nicht bewusst, was sie mit dem E-Mail-Dienst von Google nutzen: Cloud Computing.

Das Rechnen in der Wolke soll die Technologie der Zukunft werden - doch das aktuelle Problem bei Google zeigt, dass vorher noch einige Fragen zu Datensicherheit und auch zu Datenschutz geklärt werden müssen.

Cloud Computing gibt es seit längerem in Ansätzen, nun soll ihm der Durchbruch gelingen. Anwendungen und Daten werden dabei nicht mehr auf dem einzelnen Computer gespeichert, sondern in riesigen Rechenzentren irgendwo auf der Welt. Sie gelangen per Internet auf den Rechner zu Hause, bei der Arbeit, im Internetcafé oder auf das Smartphone. Das können Internetseiten wie Googlemail, Hotmail oder GMX sein, auf der Nutzer ihre E-Mails kontrollieren. Aber auch das Speichern von Dokumenten, von Fotos oder Videos ist möglich. Und sogar Office-Software gibt es schon online.

Was dem Nutzer die manchmal nervenaufreibende Installation und die lästigen Aktualisierungen erspart, gibt aber Anlass zu anderen Fragen: Wem vertraue ich meine Daten an? Sind sie wirklich sicher vor einem Verlust, und wer kann sie eigentlich alles lesen?

Gerade kostenlose Dienste stehlen sich da gerne aus der Verantwortung: “Wenn Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen kostenloser Dienste wie Googlemail aufmerksam lesen, entdecken Sie, dass der Anbieter keine Verantwortung für Ihre Daten übernimmt”, sagt Natalya Kaspersky, Chefin des Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab. Der Rat der Expertin ist deshalb klar: “Wenn Sie Ihre Daten wirklich sicher haben wollen, müssen Sie dafür zahlen.”

Genauso wichtig ist, sagt Mario Hoffmann vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informations-Technologie in Garching, der Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Unberechtigte. Das können zum Beispiel Cyberkriminelle sein - aber auch die Anbieter von Cloud Computing selbst. Deshalb würde er sensible Daten, sagt Hoffmann, “im Zweifel gar nicht in die Cloud auslagern”.

Ein weiteres Problem ist, dass die meisten Anbieter von Cloud-Diensten bislang aus den USA kommen. Sie sind entsprechend nur an die dort geltenden Datenschutz-Regeln gebunden - und die sind deutlich lascher als hierzulande.

Genauso aber könnten sich die strengen deutschen Regeln zu einem Vorteil entwickeln. “Datenschutz Made in Germany, das könnte eine Marke sein”, sagt Hoffmann. Auch Carlo Velten, Partner bei der IT-Beratungsfirma Experton Group, hat beobachtet, dass manche Unternehmen sich weigern, ihre Daten auf Rechenzentren in den USA auszulagern - wegen der dortigen Anti-Terror-Gesetze. Deshalb bauten auch internationale IT-Riesen wie IBM oder Microsoft Rechenzentren in Europa. “Langfristig werden die Länder mit den strengsten Datenschutz-Vorschriften die Gewinner sein”, sagt Velten.

Der Datenverlust bei Google könnte nach Ansicht des IT-Experten nun dem Ruf der Wolke schaden. “Es ist das erste Mal, dass es in dieser Größenordnung passiert”, sagt er. Das sei “schon ein Rückschlag” für das Cloud Computing. Dennoch ist sich Velten sicher: “Der generelle Trend ist nicht mehr zu stoppen.”

Weitere Informationen:
Soziale Themen - Aktuelle Meldungen und Verbrauchertipps

|